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VEOVITAL RATGEBER

Wissen, das weiterhilft.

Fundierte medizinische Fachinformationen, verständliche Erklärungen und praktische Tipps für Ihre Mobilität, Gelenkgesundheit und Rehabilitation.

Persönliche Beratung

Unsere Medizinprodukte-Experten helfen Ihnen kostenfrei bei Fragen zur passenden Versorgung.

02207 919 0440
GELENKVERSCHLEISS

Kniearthrose (Gonarthrose) richtig behandeln

Knorpelabrieb im Kniegelenk führt zu Anlaufschmerzen und Bewegungseinschränkungen. Moderne Entlastungsorthesen nutzen das Dreipunkt-Wirkprinzip, um den betroffenen Gelenkspalt gezielt zu weiten.

  • Spürbare Schmerzreduktion beim Treppensteigen und Gehen
  • Erhalt der Mobilität ohne übermäßige Schmerzmitteleinnahme
  • Empfohlene Versorgung: OPPO GENU X oder veoXgenu
MENISKUSSCHADEN

Meniskusriss: Konservativ behandeln oder operieren?

Der Meniskus wirkt als Stoßdämpfer zwischen Oberschenkel- und Schienbeinknochen. Bei degenerativen Schäden oder Sportverletzungen stabilisiert eine geführte Orthese die Drehbewegungen.

  • Begrenzung schädigender Rotations- und Scherbewegungen
  • Optimale Druckverteilung bei Belastung
  • Empfohlene Versorgung: OPPO GENU S+ mit seitlichen Gelenkschienen
KNIESCHMERZEN

Ursachen von Knieschmerzen & Soforthilfe

Akute oder chronische Knieschmerzen können durch Sehnenreizungen (Patellaspitzensyndrom), Fehlstellungen oder Überlastung entstehen. Kompression und gezielte Patellaführung lindern den Schmerz sofort.

  • Massageeffekt durch Silikon-Pelotten bei Bewegung
  • Rascher Abbau von Schwellungen und Ergüssen
  • Empfohlene Versorgung: OPPO GENU S oder OPPO GENU COOL
NEUROLOGIE & REHA

Fußheberschwäche nach Schlaganfall

Nach einem Schlaganfall oder bei Nervenschädigung kann der Vorfuß nicht mehr aktiv angehoben werden. Moderne Peroneusschienen stellen das physiologische Gangbild wieder her und verhindern gefährliches Hängenbleiben.

  • Vermeidung des Zirkumduktionsgangs und Schonung der Hüfte
  • Hohe Akzeptanz durch leichte, atmungsaktive Materialien
  • Passende Versorgung finden Sie in der Kategorie Fußheberschwäche
SPORT & TRAUMA

Knieverletzungen: Bänder, Meniskus, Kniescheibe

Ein Verdrehtrauma beim Sport kann das vordere Kreuzband, das Innenband oder den Meniskus treffen. Nach der ärztlichen Diagnose entscheidet die Therapie, ob konservativ oder operativ behandelt wird. Eine geführte Knieorthese begrenzt in der Heilungs- und Reha-Phase die schädigenden Bewegungen und gibt Sicherheit beim Wiedereinstieg.

  • Begrenzung von Rotations- und Scherkräften in der Heilungsphase
  • Stabilisierung und Entlastung nach Band- oder Meniskusverletzung
  • Die Auswahl der Versorgung gehört in die Hand Ihres behandelnden Arztes oder Orthopädietechnikers
NEUROLOGIE & REHA

ALS und Fußheberschwäche

Die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine fortschreitende Erkrankung des motorischen Nervensystems: Die Nervenzellen, die willkürliche Muskeln steuern, werden geschädigt. Ein häufiges Zeichen ist die Fußheberschwäche, bei der der Vorfuß nicht mehr aktiv angehoben werden kann. Daraus entstehen Stolpern, ein kompensierendes Gangbild und ein erhöhtes Sturzrisiko.

Eine dynamische Fußheberorthese (Peroneusschiene) hält den Vorfuß beim Gehen in der richtigen Position und kann den Gang sicherer machen. Ob und wann sie sinnvoll ist, entscheidet das behandelnde neurologische Team gemeinsam mit der Orthopädietechnik.

  • Unterstützung des Vorfußes beim Gehen und Treppensteigen
  • Reduzierung von Stolper- und Sturzrisiko im Alltag
  • Anpassung und Verordnung erfolgen über Neurologie und Sanitätshaus

Die Ratgeber-Beiträge sind allgemeine Informationen und ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Messen Sie den Umfang Ihres Oberschenkels genau 15 cm oberhalb der Kniescheibenmitte bei leicht gebeugtem Knie (ca. 30°). Nutzen Sie anschließend unsere Größentabelle auf der jeweiligen Produktseite oder in unserem interaktiven Passform-Finder.

Viele unserer medizinischen Hilfsmittel verfügen über eine Hilfsmittelnummer (HiMi-Nummer) und können bei ärztlicher Verordnung (Rezept) von den gesetzlichen oder privaten Krankenkassen bezuschusst oder voll übernommen werden.

Schließen Sie alle Klettverschlüsse vor dem Waschen. Waschen Sie die Bandage per Hand oder im Feinwaschgang bei max. 30 °C mit einem milden Flüssigwaschmittel ohne Weichspüler. Trocknen Sie die Bandage an der Luft – nicht auf der Heizung oder im Wäschetrockner.
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